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![]() | Die Werkstatt | 2002 | 287 S.
ab 14 Jahre |
Rene Martens Wunder gibt es immer wieder Die Geschichte des FC St. Pauli |
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You'll never walk alone... wenn du dieses Buch in der Tasche hast. Geschichten, Anekdoten, Heldentaten und Katastrophen aus der wechselvollen Geschichte von Hamburgs sympathischstem Fußballverein. |
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![]() | Machtwortverlag | 2011 | 218 S.
ab 14 Jahre |
Britt Götzke Zu Hause |
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Alex wohnt mit ihrer alkoholkranken Mutter in einem Hamburger Viertel, das man als Fremder besser meidet. Sie ist gerade 14 Jahre alt, als sie dem Arzt Matthias Kramer während eines Überfalls beisteht. Beide freunden sich an und bald möchte Matthias Alex helfen, ein besseres Leben zu führen und die Pflegschaft für sie übernehmen. Aber wie wird das Jugendamt reagieren? Was wird Alex’ Mutter dazu sagen? Würde Alex sich bei ihm überhaupt wohlfühlen? Fragen über Fragen überschütten auch den Leser dieses Jugendbuches. |
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Europäische Verlagsanstalt: Die Hanse | 2002 | 248 S.
ab 16 Jahre |
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Jürgen Bruhn "Hamburg kaputt" Autobiographischer Roman |
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In dem Buch erzählt Jürgen Bruhns ganz aus der Perspektive eines Jungen die Geschichte eines gewaltsamen Erwachsenwerdens. Hamburg ist während des zweiten Weltkriegs geprägt von den Nächten des Bombenterrors, von Tod und Zerstörung. Und dennoch sind Menschlichkeit, Selbstlosigkeit und Tapferkeit möglich. |
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Convent | 2004 | 144 S.
ab 16 Jahre |
Kurt Grobecker "Manchmal war es sogar komisch" Episoden aus Hamburgs schwersten Jahren 1941 bis 1948 |
Ellert und Richter | 2003 | 144 S.
ab 16 Jahre |
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Rudolf Großkopff Alfred Lichtwark. |
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Viele kennen seinen Namen, wenige wissen, wer er gewesen ist. Heute verbindet man Alfred Lichtwark vor allem mit der Hamburger Kunsthalle, deren erster Direktor er war. Die meisten seiner Zeitgenossen sahen in ihm aber wesentlich mehr: einen gern gelesenen Autoren und begehrten Vortragsredner, einen Förderer neuer Kunst und einen fortschrittlichen Pädagogen. Er war eine Instanz des öffentlichen Lebens in Hamburg. Lichtwark liebte die Hansestadt, und vieles von dem, was er angeregt, geplant oder auch verhindert hat, wirkt heute nach. |
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